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Der SPPVP

Wer ist der SPPVP / APPOPS ?

Der schweizerische Psychologen- und Psychotherapeutenverband psychoanalytischer Richtung ist ein Verein, der 2007 gegründet wurde. Seine Mitglieder sind Psychologinnen und Psychologen mit Universitätsabschluss, die sich für die Psychoanalyse interessieren.

Der SPPVP macht sich zum Ziel, die Psychologinnen und Psychologen psychoanalytischer Richtung sowohl in ihrer unabhängigen Tätigkeit als auch in den Institutionen bei den öffentlichen und politischen Behörden zu unterstützen. Er beabsichtigt ebenfalls, die berufspolitischen Handlungen im Bereich des psychoanalytischen Denkens und der psychoanalytischen Psychotherapie zu koordinieren durch Anschluss an die Föderation der Schweizer Psychologen (FSP). Der SPPVP erklärt sich offen und über den inner-schulischen Konflikten stehend, um auf pragmatische Weise Strategien zur Aufwertung der Psychoanalyse und der Arbeit der auf diesem Gebiet tätigen Psychologen zu entwickeln und dementsprechend zu handeln.

Welches sind die wesentlichen Ziele des SPPVP ?

  • Die Unterstützung der Psychologen und Psychotherapeuten  psychoanalytischer Richtung bei der Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen FSP, den öffentlichen und politischen Behörden und den Sozialversicherungen.
  • Die Verbreitung des psychoanalytischen Denkens in der Oeffentlichkeit und Presse zu unterstützen.
  • Die berufspolitischen Handlungen auf den Gebieten, für die Psychologen und Psychotherapeuten psychoanalytischer Richtung zuständig sind, auf interkantonaler, nationaler und internationaler Ebene zu koordinieren.
  • Die Interessen seiner Mitglieder sowohl in ihrer unabhängigen Tätigkeit als auch in den Institutionen zu vertreten.
  • Den neu diplomierten  Psychologen und Psychologinnen mit Master in Psychologie,  die an der psychoanalytischen Theorie interessiert sind, einen Gesprächspartner zu bieten.
  • Eine verantwortungsbewusste Praktik psychoanalytischer Richtung, welche den neuesten Stand der Kenntnisse, die Bedürfnisse der Patienten, die ethischen Normen und den juristischen Rahmen beachtet, zu fördern.

  • Den interdisziplinären Austausch mit anderen Therapiemethoden sowie mit anderen wissenschaftlichen und akademischen Gebieten zu begünstigen.

Statuten